Montag, 18. April 2011

Verloren gegangen :)


In Sambia wird es sehr schnell und früh dunkel. Um 19 Uhr ist es stockdunkel, so dass man die eigene Hand vor den Augen nicht sehen kann. Am Donnerstag ging um kurz vor 19 Uhr von der Kirche los zu meinem Haus. Man hört viele Betrunkene Leute schreien und grollen, dir hinterherufen. Es gibt keine Strassenbeleuchtung und mein Haus ist im Hinterstenwinkel, so dass es sehr gefährlich war. Ich verlief mich derart, dass ich überhaupt keine Orientierung mehr hatte. Alle Strassen sehen gleich aus. Der Höhepunkt war, dass ich in eine große Matschpfütze trat. Ich bete, dass Gott mir helfe den Weg zu finden, da es langsam doch bedrohlich ernst wurde. Dann fand ich eine mir bekannte Gegend und schlussendlich fand ich den Weg.

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