
Am Montag wurde ich von einem der Sekretäre (Seke Lupunga) des Hauptpastors Conrad Mbewe, dem Assitentpastor (Chipita Sibale) und seiner Frau am Flughafen mit einem großen „EMIL“-Schild herzlich empfangen. Es war unerträglich brüllend heiß. Wir fuhren mit dem Jeep zu der Familie, in der ich die ersten zwei verbringe. Die Fahrt war sehr unterhaltsam. Die Straßen sind sehr hügelig, am Strassenrand sind viele Verkaufstände, viele Geräusche. Jedes Haus hat eine hohe Mauer, weil die Kriminalität in der Hauptstadt sehr hoch. Als wir endlich angekommen waren, wurde ich von der Familie empfangen. Die Familie besteht aus momentan aus: Vater, Mutter, einem Sohn, zwei Töchtern, einem Cousin und Cousine, die ebenfalls hier wohnen.
Brian, der Cousin der Familie führte mich am späten Nachmittag in der Gegend herum. Kinder riefen mir „Buana“ (Boss, Chef) hinterher, Erwachsene wollten mir irgendetwas andrehen, andere wollten einfach Geld von mir.Übrigens das Vorurteil, dass das Essen hier nicht schmeckt ist eine der größten Lügen, die es gibt. Ich genieße das Essen und plane ein sambianischen Restaurant in Deutschland aufzubauen.
Das Frühstück ist sehr schlicht. Es gibt „Milchtee“, Toast mit Butter, die ein bißchen merkwürdig fettig schmeckt. Zu Mittag und Abend gibt es „Chima“, dass das Manna der sambischen Bevölkerung. Eine Sekräterin sagte mir, dass sie sich unwohl fühlt, wenn sie einen Tag kein „Chima“ gegessen hat. Zu „Chima“ gibt es ganz verschiedene Beilagen…
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen